B2B-Katalogwebsites für Hersteller

Ein B2B-Katalog soll Abnehmerinnen und Abnehmer zum passenden Produkt führen und dem Verkauf eine brauchbare Anfrage für die Weiterbearbeitung liefern. Eine Sammlung aus Produktkarten und PDFs genügt dafür nicht.

B2B-Katalog besprechen

Produktdaten auffindbar und pflegbar machen

Hersteller, Lieferanten und Grosshändler führen Produktinformationen oft in Tabellen, PDFs und E-Mails. Ein digitaler Katalog bringt die freigegebenen Angaben in eine einheitliche Struktur: Produktkennungen, Kategorien, Merkmale, Varianten, Bilder und technische Dokumente. Legen Sie vor grösseren Importen fest, wer die einzelnen Felder verantwortet und aktualisiert.

Den Produktvergleich aus Kundensicht gestalten

Kategorien und Filter sollten Fragen beantworten, die Abnehmer wirklich stellen – etwa zu Grösse, Material, Ausführung oder Kompatibilität. Produktseiten zeigen die Angaben, die vor einer Rückfrage nötig sind. Die ausgewählte Variante sollte in der Anfrage erhalten bleiben, damit der Verkauf nicht erraten muss, um welches Produkt es geht.

Offertanfragen statt Checkout, wenn das Geschäft es verlangt

B2B-Preise können von Volumen, Konfiguration, Kundenbedingungen oder Verfügbarkeit abhängen. Eine Mehrprodukt-Anfrageliste kann Produktkennungen, Varianten und Mengen für eine strukturierte Anfrage sammeln. Das ist kein Checkout für Endkundschaft. Zahlungen und Kundenkonten sollten erst dazukommen, wenn Geschäftsablauf und Quellsysteme dafür bereit sind.

  • Durchsuchbare Produkte und nachvollziehbare Kategorien
  • Varianten, Merkmale und Produktdokumente
  • Mehrprodukt-Offertanfragen mit Kennungen und Mengen
  • Geprüfte Importe, Übersetzungen und klare Datenverantwortung
  • Optionale Anbindungen an Lager, CRM, ERP oder Buchhaltung nach geklärtem Umfang

Ein sichtbares Projekt, ohne unbelegte Aussagen

Das öffentliche Projekt von Blendi Group zeigt einen Produktkatalog mit Filtern, Produktdetailseiten, Farbvarianten und einer Anfrage für mehrere Produkte. Es veranschaulicht einen sichtbaren Kundenweg. Es belegt weder eine interne ERP-Anbindung noch Verkaufsergebnisse oder Funktionen, die auf dem Projekt nicht zu sehen sind.

Daten, Integration und Verantwortung gemeinsam planen

Produktangaben müssen nach dem Go-live korrekt bleiben. Bestimmen Sie das führende System, die Freigabe neuer Produkte und Korrekturen sowie den Umgang mit fehlerhaften Importzeilen. Datenbereinigung, Übersetzungen, laufende Feeds und ERP-Synchronisation verursachen zusätzlichen Aufwand und gehören als eigene Leistungen in die Offerte.

Ein Katalogprojekt ansehen

  • Blendi Group — Eine 1990 gegründete Druckerei mit Produktkatalog, Offertkorb und KI-gestützter Produktsuche.

Möchten Sie Produkte und Offertanfragen klarer organisieren?

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